Interview mit Dein Online Valerie Berhalter

DOC2021

Interview mit Dein Online Valerie Berhalter

Nadine: Hallo und herzlich willkommen liebe Valerie. Schön, dass du dir heute die Zeit genommen hast, über dein Online-Coaching-Business zu sprechen. Vielleicht stellst du dich am besten kurz der Community vor. Wie bist du zum Online-Coaching gekommen und was ist dein Expertenthema etc.?

Valerie: Hallo. Ganz lieben Dank, dass ich hier sein darf. Ich bin Valerie Berhalter und bin von Schulstart mit Herz. Das ist ein Part von mir, aber ich bin auch leidenschaftliche und Rundum-Mama, weil ich in einer Patchwork-Familie lebe mit 4 Kindern, die zwischen 26 und 3 Jahren alt sind. Es ist von allem was dabei. Schulstart mit Herz, da coache ich, da geht es speziell um das Thema Schule und Vorschule. Beruflich bin ich Pädagogin, ich habe 15 Jahre an der Förderschule gearbeitet. Da komme ich gleich dazu, weshalb ich jetzt online unterwegs bin, ist eine lange Geschichte. Es fügt sich dann alles zu einem Ganzen zusammen, wenn ich ein bisschen aushole.

Prinzipiell war der Wunsch, Lehrerin zu werden, immer präsent, seit ich 14 bin. Mit 14 habe ich ein Buch gelesen über eine Lehrerin, die, so wurde es im Buch betitelt, in einer "Abfallklasse" gearbeitet. Kinder, die nicht in irgendein System zu pressen sind und nicht reingepasst haben, und diese Lehrerin gibt diesen Kindern einfach einen wunderschönen Raum und schafft eine Klasse von Kindern, die so unterschiedlich sind und trotzdem zusammengehören in dieser "Abfallklasse". Das ganz Buch hat mich damals so gerührt, die Kinder wurden so genau geschildert, aus welchen familiären Situationen sie kommen, was für Besonderheiten sie haben, wobei diese Besonderheiten auch Gaben und Talente sind. Das war von dieser Lehrerin, sie heißt Torey L. Hayden, so schön geschildert worden, wo ich mit 14 wusste, das ist mein Beruf, das will ich werden, ich will genauso diesen wundervollen kleinen individuellen Menschen eine gute Lehrerin sein und sie ins Leben begleiten, wenn sie schon komplett von der Gesellschaft ausgestoßen wurden, bevor sie überhaupt richtig in die Gesellschaft reinkommen konnten. Dieser Wunsch hat sich immer durchgezogen, ich habe ihn mir dann erfüllt und habe Pädagogik studiert mit dem Schwerpunkt Förderschule und da ganz speziell sozial-emotionale Entwicklung und Lernen.

Das habe ich lange gemacht, diese 15 Jahre, davon ein Teil als Schulleitung, wobei, als die zwei Jüngsten kamen, habe ich diese wundervolle Position der Schulleitung nicht wieder aufgenommen nach der Elternzeit, sondern bin als normale Klassenlehrerin zurück, das wäre sonst zu anstrengend mit 4 Kindern, habe ich mir das nicht zugetraut, und weil ich es liebe, Dinge zu 100% zu machen. Wenn ich eine Verantwortung übernehme, übernehme ich sie komplett mit allen Konsequenzen, da kann ich das als Schulleitung nicht einfach wuppen, wenn ich für meine Kinder da sein will. Deshalb musste ich mich entscheiden und habe die Priorität auf mein Familienleben gesetzt und bin trotzdem in der Schule gewesen, weil es meine absolute Leidenschaft ist und was mir Energie gibt, Freude gibt, da einfach zu brainstormen und für die Kinder, für die Mütter da zu sein und das Schule ein schöner Ort ist und dann war es 2019 so, da hatte ich frisch eine erste Klasse bekommen, wundervolle, tolle, Mega-Individuen, jedes Kind absolut kostbar auf seine Art und Weise, Super super schön.

Im März musste ich von heute auf morgen aus dem Beruf raus, weil mein Sohn, der damals 4 war, der dritte Sohn, danach kommt noch eine jüngere Tochter, die war damals 1, da hat er die Diagnose Leukämie bekommen. Da wurde ich von heute auf morgen aus meinem Lieblingsberuf heraus katapultiert, musste meine Klasse verwaist zurücklassen, weil natürlich die Familie und meine Kinder absolut immer die höchste Priorität haben, deshalb war klar, während dieser Therapie, und die Leukämie-Therapie, in der Form wie mein Sohn sie hatte, dauert exakt 2 Jahre. Wir haben sie gerade beendet, im März 2021 hat er die letzte Chemo bekommen. In der Intensivtherapie konnte ich wenig beruflich machen, trotzdem beschäftigt es mich immer.

Ich habe dann auch auf Station, wir waren sehr viel auf Station und die Tage sind sehr trist und langweilig, so dass ich Rallyes organisiert habe, z.B. an welcher Tür ist ein Delfin, zähle die Vögel auf dem Bild, wie viel Schritte brauchst du vom Behandlungszimmer bis zu deinem Zimmer, zähle sie, und habe einfach natürlich, kann man zwar nicht lassen, das hat natürlich auch den Kids Spaß gemacht, wir hatten Zimmernachbarn, ein Kind, das sich gar nicht bewegen wollte. Natürlich muss man hin und wieder die Kinder animieren, sich zu bewegen, auch wenn sie geschwächt sind, oder in der Kortisonphase, wenn sie wie kleine Buddhas daliegen und nur noch essen und Fernsehen gucken wollen. Dass sie dann trotzdem was tun und dann war das so mein pädagogisches Blut, das dann dachte, was kann ich tun? Dann war die Mama auch so dankbar und sagte, er hat mehrmals die Rallye und wollte nach immer nochmal die Schritte nachzählen, ist von seinem Rollstuhl aufgestanden und ist gelaufen. Wenn ich jetzt daran denke. Wenn man die Rallye geschafft hat, habe ich gesagt, dann kannst du was aus der Schatzkiste bei den Schwestern was bekommen. Die waren auch happy, dass ich so was gemacht habe. Dann habe ich das einfach so konzipiert. Ich habe gemerkt, auch von der Klinik aus kann ich was machen, habe mich gleichzeitig mich online betätigt, weil ich nichts anderes machen konnte, weil wir extrem eingeschränkt waren durch die ganzen Hygienemaßnahmen, wie man sie jetzt auch wir alle jetzt momentan kennen, haben wir seit März 2019 schon gehabt und auch keine Kontakte, einfach gar nichts, kein Kindergarten und deshalb bin ich in die Online-Welt eingetaucht.

Um das ganze zu verarbeiten für mich, aber auch damit mein Sohn das später alles nachlesen kann, was mit ihm gemacht wurde, wie diese Höllentherapie, so muss ich sie nennen, denn er kann sich jetzt teilweise nicht erinnern, damit für ihn noch was da ist, habe ich einen Blog angefangen und geschrieben, hatte dann eine Zimmernachbarin, die sagte, weil ich mit dem Blog, bis ich das auf der Homepage hatte und immer alles hochladen und formatieren musste, mach doch lieber Instagram. Da bin ich zu Instagram gekommen, habe über Leukämie im Kindesalter geschrieben, Familienleben als Patchworkfamilie mit Leukämie und habe ein Thema gefunden, das mir ganz viel Kraft gegeben hat, durch diese schwierige Situation zu kommen, das war die Persönlichkeitsentwicklung. Da bin ich ganz vielen Accounts gefolgt, und Persönlichkeitsentwicklung hat mich schon lange beschäftigt, da war ich so ca. Anfang 20, ich bin jetzt 45 Jahre, ich bin Jahrgang 75. Anfang 20 hatte ich mein erstes Buch gelesen, das war von René Egli und das hieß "Das Lola-Prinzip". Und das heißt einfach, Dinge anzunehmen, sie lieben, Aktion und so, und da dachte ich, das war das, was ich momentan brauchte. Die Situation, die jetzt war, mit dieser super schweren Krankheit, mit dem schlimmsten Ende, das wäre der Tod gewesen, weil Leukämie unbehandelt immer zum Tod führt, und das halt zu wissen, zu akzeptieren und das beste draus zu machen, mein Kind war ja da am Leben und ich kann nicht in diesem Moment schon aufgeben und alles schlecht sehen, weil es sind ja trotzdem seine Lebensmomente, ob er noch 80 Jahre vor sich hat oder ob es ein halbes oder 1 Jahr gewesen wäre.

Da möchte ich es natürlich schön für Ihn gestalten und habe diese Positivität auf meinem Account Leukofighter4 in Storys und Posts anderen Mamas und Betroffenen mitgegeben, da haben viele Leute mit Krebsdiagnose sind mir eher gefolgt und daraus entstand dann, das Mamas mir folgten, Mamas, die zufällig Vorschulkinder und Erstklässler haben. Da haben sich dann Kontakte entwickelt, die mir sagten, sie finden meine positive Art so toll, ob ich sie unterstützen kann, sie stehen kurz vor der Einschulung, machen sich Sorgen, weil sie haben bei Entwicklungsgesprächen dies und dies über ihr Kind gehört, und alles so negativ und sie wissen nicht, wie sie damit umgehen sollen. Da kam der Stein ins Rollen und da fing ich an, einzelne Mamas zu coachen, einfach so per Whatsapp, die durften mir alle ihre Fragen stellen rund um die Einschulung oder wenn das Kind in der ersten Klasse war, und es war super, dass es so asynchron war, ich konnte es zu meiner Zeit machen, wenn Luis z.B. gerade schlief oder irgendwas war. Das hat sich gut für mich angefühlt, und ich dachte, ich kann super viel einfach bewirken online und kann trotzdem meiner Mission im Thema Schule zu bleiben, weiter folgen und diesen Mehrwert geben. Und daraus entstand Schulstart mit Herz, wo ich ein Coachingprogramm für Mamas für Vorschulkinder entwickelt habe und für Erstklässler-Mamas, wie kann ich diesen Einstieg in die Schule für mein Kind super und gut und passend für mich als Mama, als Individuum mit meinem mega einzigartigen Kind umsetzen. Dass es eben nicht ein Konzept ist, dass es ein Pauschalrezept gibt, weil jedes Kind ist einzigartig, d.h. jede Mama muss ihr eigenes Deckelchen für ihr Kind finden, und selbst, wenn sie ihr Deckelchen für ihr eines Kind gefunden hat, passt dieses Deckelchen niemals auf das Geschwisterkind. Einfach diesen Blick zu öffnen, und gerade diese Sorge, die man immer wieder als Mama hat, das mit dem Kind vielleicht etwas nicht stimmt, das die Noten dann nicht stimmen, dass der Schulabschluss dann nicht stimmt, dieser ganze Druck, der wird dann oftmals von den Mamas aufs Kind weitergegeben. Und das ist so Schwerpunkt in meinen Coachings, dass ich Mamas unterstütze, mehr wieder auf ihr eigenes Herz- und Bauchgefühl zu achten, ihr Kind zu sehen als Individuum, und egal, wie viele Ratgeber und Sachen ich von außen höre, es wird nie auf mein Kind passen. Ich muss also diesen Weg, und den hat man, gerade wenn man ein Kind ganz frisch auf die Welt gebracht hat, im ersten Jahr, da gucke ich mir minutiös jede einzelne Sache an, und versuche, die Ursache herauszufinden und eine Lösung, eine individuelle. Irgendwie geht es dann in der Zeit immer mehr in Vergessenheit, und man macht sich gar nicht mehr die Mühe, oder man hat manchmal auch nicht die Zeit, das soll nicht bösartig gemeint sein, sondern jede Mama  würde sich vielleicht noch viel mehr Zeit nehmen wollen, um speziell auf die Bedürfnisse des einzelnen Kindes einzugehen, aber man ist wie in diesem Korsett teilweise, das jetzt auch durch die aktuelle Situation von vielen abfällt mit diesen ganzen Verpflichtungen durch Freizeit, durch das Ganze mit dem Job, und das man so eingeengt ist, und man deshalb wie in einem Tunnel ist und manchmal nicht diesen weiten Blick auf sein Kind hat , und dann einfach die Möglichkeit im Gespräch, in einem Coaching, eine Außenperspektive zu haben, wieder mehr als Mama in meine Mitte zu finden, um einfach mein Kind, zwar auch mit einem gewissen Abstand, bestimmte Kompetenzen braucht jedes Kind um in die Schule zu kommen, und da kann ich nicht die Rosa Brille jeder Mama aufziehen, um ihr zu sagen wie toll und cool ihr Kind ist, egal, ob es gar nichts beherrscht oder alles. Das geht natürlich nicht, aber dass man Schritt für Schritt vorgeht, und da ist es oft auch so, dieser Druck und diese Schnelligkeit von außen, das die Mamas sich dann wie mitreißen lassen, anstatt zu sagen, jetzt ist hier stopp, und jetzt gehe ich kleine Schritte. Um dann z.B. mit einem Erstklässler, der anfängt, die Buchstaben zu lernen. Dann schreibt das Kind die Zeilen lauter schöne Ls oder weniger schöne Ls, und es hat vielleicht acht schöne Ls geschrieben und zwei stimmen nicht, und irgendwie ist man konditioniert als Mama, oder von wo auch immer, dann nur auf diesen zwei bescheuerten Ls rumzuhacken, die jetzt nicht oben und unten die Linie berühren. Anstatt zu sagen, wow, du hast acht Stück geschafft, das ist so fantastisch, und selbst, wenn es wirklich zehn wären, und davon ist nur eins schön, kann ich trotzdem als Mama - hier werde ich fast sentimental, weil es mir so weh tut, denn was dieses Kind, um diese Ls schreiben zu können, alles können muss, von der Stifthaltung, diese Proportion zu erkennen, die Formen, alles alles neu, und da kann ich doch nicht, wenn dann eben neun auch nicht schön wären, diese Wertschätzung für das eine schöne. Somit fange ich mit kleinen Steps an, wo die dann auch sagen, die Erwartungen sind oft so hoch geschraubt, weil sie das teilweise selber von sich als Kind noch kennen, wie mit ihnen umgegangen wurde, und unsere Generation war halt so, wir haben es alle geschafft, nur die Harten kommen in den Garten, wenn die Schule das so sagt, dann wird das jetzt so gemacht und es wird nicht rumdiskutiert. Aber zum Glück sind wir jetzt in der Zeit, wo viel mehr nach den Bedürfnissen geguckt wird, wo auf Augenhöhe mit dem Kind gesprochen wird.

Und dann entstand aus diesem Ganzen mein Konzept, ein ganzheitliches Konzept, in dem ich mit den Mamas in den Coachings sechs bestimmte Basisbereiche durchgehe. Das ist die Kommunikation mit dem Kind und mein Mindset, wo immer ein Ping Pong Spiel zwischen Mama und Kind ist, wie ich mit dem Kind spreche. Wie ich mit dem Kind spreche, so kommt es ja auch zurück, ich lebe es ihm vor, d.h. ich muss mich dann später nicht wundern, wenn ich bestimmte Sachen an den Kopf geschmissen bekomme, wenn ich respektlos mit meinem Kind umgehe. Es muss nicht exakt gewaltfreie Kommunikation umgesetzt werden, aber überhaupt das Bewusstsein, sich zu reflektieren. Wie habe ich mit dem Kind gesprochen, in dem Moment, wenn ich während der Hausaufgaben von dem Kind etwas will. Vielleicht hätte ich es auch anders sagen können. Einfach nochmal am Abend, in der Routine, bei sich selbst, nochmal anzusetzen, zu überlegen, wo war der Knackpunkt. Und ich habe als Mama immer die Verantwortung des Vorbilds und kann nie vom Kind fordern, dass es den ersten Schritt macht und im Streit die Harmonie reinzubringen. Das bin ich als Erwachsener. Da spielt mein Mindset eine gigantische Rolle, was natürlich meine Kommunikation beeinflusst.

Dann das Zeitmanagement, habe ich einen Lernort, dann noch die Ordnung und die Routine. Wenn man das alles zusammen durchgeht, dann kann man zumindest Stück für Stück, und das gehe ich auch nicht in einer Sitzung mit den Mamas durch, sondern dieses Sich-Zeit-Nehmen, dieses Entschleunigen, wozu wir alle momentan gezwungen werden, und doch merken, wie gut es tut, und wie wichtig es ist, und das wir durchgehen durch dieses Hamsterrad, in dem wir teilweise sind, das übertragen wir auf unser Kind. Das ist wie eine Negativspirale, die kaum zu bremsen ist, wenn man nicht diesen Cut macht und sich vielleicht doch Hilfe holt, wenn man merkt, es ist jeden Tag Streit. Deshalb kam ich dann dazu, das auch Schulstart mit Herz zu nennen, gerade durch dieses Wissen, das jede Minute, die jede Mama mit ihrem Kind hat, keine selbstverständliche Minute ist, sondern wirklich ein Geschenk. Wenn vorher ganz viel Streitigkeiten gewesen wären und dann beispielsweise so eine Diagnose wäre wie die Leukämie und das vielleicht böse ausgeht, wie sehr hätte ich mich dann im Nachhinein geärgert, warum ich mich habe hinreißen lassen, nur weil die Schule Druck machte, dass ich den Druck an mein Kind weitergebe, dass wir jeden Tag Streit haben, und das waren dann verhinderte Minuten.

Das war es, was Schulstart mit Herz ausgelöst hat, weil mit meinem ältesten Sohn hatte ich Mega viel Krach wegen der Schule. Ich war super jung Mama, ich war 18, und wollte es allen recht machen, und fing dann an, Pädagogik zu studieren, und ich wusste ja, es wird ja auf mich als Alleinerziehende mit einem unehelichen Kind, wird auf mich geguckt, und ich wollte dann wenigstens, dass mein Kind in der Schule gut funktioniert und habe dann einfach das auch so wie übertragen, weil, wenn dann so Sätze fallen von den Großeltern, aber das muss man in dem Alter doch können,  d.h. dann sah ich, wenn Oma und Opa das unbedingt so wollen, und die haben mich auch unterstützt und viel gemacht, einfach auch diese Bande oder Verbindungen, die einfach von Uralt-Geschichten auf einem lasten, alle zu hinterfragen und wirklich nur zu gucken, ich möchte nur mein Kind sehen und mein Kind steht immer im Vordergrund und das ist das wichtigste und höchste Ziel, das ich als Mama habe, und wenn ein Kind seinen Schulabschluss ein Jahr später macht, wenn einfach eine Zwischennote eine Fünf ist, was ist das schon gegen Lebenszeit mit deinem Kind. Und da fing dann das Ganze an und wurde immer größer und ist einfach meine Mission.

Nadine: Das hat mich jetzt auch zu Tränen gerührt. Was für eine Herzensbotschaft. Ich finde es einfach nur fantastisch und grandios. Du kannst so stolz auf dich sein, was du in den letzten zwei Jahren so durchgegangen bist und vor allem da können wir alle so dankbar sein, dass jetzt dieses Projekt ins Leben gerufen wurde durch Schulstart mit Herz.

Ich bin völlig begeistert, du hast mir so aus der Seele gesprochen, was generell das Schulsystem angeht.

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