Interview mit Dein Online Coach Dagmar Arnold

DOC2021

Interview mit Dein Online Coach Dagmar Arnold

Nadine: Hallo und herzlich willkommen, liebe Dagmar, hier beim Coaching-Talk von "Coaching TV". Ich freue mich sehr, dass du heute bei mir zu Gast bist und dass wir heute gemeinsam über dein Online-Coaching Business sprechen. Fangen wir mal kurz damit an, dass du dich vorstellst. Wer bist du? Was ist dein Angebot und deine Positionierung?

Dagmar: Ja, also erst mal vielen, vielen Dank, dass ich bei diesem Interview mitmachen darf. Mein Name ist Dagmar Arnold, ich bin Stressmanagement-Coach und Persönlichkeitscoach und lebe hier in Rimbach im Odenwald, wo ich meine Coachingräume habe. Seit Neuestem bin ich auch online unterwegs und biete meine Coachings online an.

Nadine: Du bist also schon länger im Coaching Business. Wie lange machst du das schon? Wie bist du dazu gekommen? Und wie bist du von deinem Offline Coaching zum Online Coaching gekommen?

Dagmar: Ich mache das Ganze schon seit 2013 und zu dem Online Business Coaching bin ich, wie wahrscheinlich viele andere auch, in diesen Corona-Zeiten gekommen, wo uns nicht viel anderes übrig bleibt, als das Internet zu nutzen und ich bin sehr dankbar, dass es diese Plattform und diese Möglichkeit gibt, das Coaching noch anbieten zu können. Was aber für mich tatsächlich ein paar Stolpersteine beinhaltet hat und es nicht ganz easy für mich war. Aber ich bin sehr froh, dass ich das jetzt auf diese Art und Weise praktizieren kann.

Nadine: Was waren so genau die Stolpersteine oder Hürden, die dich so am Anfang gequält haben?

Dagmar: Es war tatsächlich die Technik, ich bin nicht sehr technikaffin und das war für mich eine ganz große Hürde, mich mit der ganzen Hardware zu beschäftigen, welche Technik brauche ich, damit es auch gut aussieht. Ich habe einen leichten Hang zum Perfektionismus und das hält sehr auf, wenn man etwas schnell auf die Beine stellen soll und schnell irgendwo präsent sein möchte. Wenn man sich mit den ganzen Sachen nicht so gut auskennt, steht einem das schon manchmal im Weg, aber ich habe es getan.

Nadine: Der erste Schritt ist immer der schwierigste. Du hast es für dich lösen können, und jetzt erzähle etwas über dein Expertenthema. Was machst du und was bietest du an? Wen unterstützt und begleitest du?

Dagmar: Ich unterstütze Menschen, die sich persönlich und emotional weiterentwickeln möchten. Jeder von uns hat einige innere Blockaden, aus denen man gewisse Dinge nicht tut oder unglücklich ist, sich in gewissen Mustern aufhält. Meine Berufung ist es, diese emotionalen Blockaden zu lösen. Mit einer Vielzahl von Techniken helfe ich Menschen, sich frei zu machen, zu sich selbst zu finden, sich selbst anzunehmen, zu lieben und letztendlich glücklich zu werden und glücklich zu sein.

Nadine: Das heißt, Selbstliebe ist ein Thema, Stressmanagement hast du erwähnt. Kannst du aus einem Coachingbeispiel, ohne Namen zu nennen, erzählen? Wer kommt zu dir und was genau machst du mit demjenigen?

Dagmar: Es kommen ganz unterschiedliche Menschen zu mir, von Kindern bis hin zu Erwachsenen habe ich alle, von Frauen, Männern, alles ganz bunt gemischt. Die Themen sind auch sehr bunt gemischt, es geht über Partnerschaftsproblematiken hin zu Kinderwunschthemen, bei Schülern oft Präsentations- und Prüfungsängste, Ernährungsumstellung, Abnehmen, alle Themen, die einen so im Leben bewegen, alle Stürme des Alltags, denen man so ausgesetzt ist, die bearbeite ich und löse sie mit meinen Klienten.

Nadine: Wenn du in dich reinspürst, für welches Thema brennt dein Herz am meisten? Ist es die Vielfalt, die es ausmacht?

Dagmar: Es ist in erster Linie für mich die Selbstliebe und die Selbstakzeptanz, mit einer Art von anthroposophischem Ansatz, d.h. einem ganzheitlichen Ansatz, wo ich in alle möglichen Richtungen gucke, nicht nur das Mentale oder die Psyche sehe, sondern auch den Körper, das Umfeld, die Bewegung, die Ernährung. Ich beziehe alle Bausteine des Lebens in den Zustand mit ein und versuche diesen mit meinen Klienten zusammen zu lösen.

Nadine: Vielleicht magst du uns verraten, gab es in deinem Leben so ein Thema?

Dagmar: Letztendlich ist es tatsächlich so. Wir kommen eigentlich immer über eigene Themen zu unserer Berufung, oder oft ist es so. Ich stand bereits 2013 in meinem Job drin, da war es schon klar für mich, dass ich in diese Richtung gehen möchte, aber letztendlich die Arbeit, die ich heute machte, im hier und jetzt, hat sich tatsächlich entwickelt durch eigene Geschichten, durch Grenzerfahrungen die ich gemacht habe. Ich bin 2009 fast gestorben, ich habe auf der Kippe gestanden und habe zwei, drei Tage nicht gewusst, ob ich das Ganze überlebe und das waren schon Grenzerfahrungen, die mich allmählich hier hin gebracht haben, zu dem, was ich heute bin und ja, man entwickelt sich immer auch weiter durch seine eigenen Themen. So war das auch bei mir.

Nadine: Als du diese Nahtod- oder Grenzerfahrung hattest, wie bist du damit umgegangen im ersten Moment, hast du dir direkt einen Coach geholt oder hast du dann eine Ausbildung zum Coach gemacht? Wie muss ich mir das vorstellen?

Dagmar: Ich war erst mal lange auf der Suche für mich selbst, ohne mir einen Coach zu nehmen, und habe das tatsächlich lange Zeit auch so gemacht, habe mir dann aber jemanden gesucht, der mir hilft, einen Coach, der mir damals schon Techniken gezeigt hat, wo ich gedacht habe, wow das ist ja krass, dass man gewisse Dinge so schnell bearbeiten kann. Fast zu sterben, das kann sich jeder vorstellen, ist nicht so einfach wegzustecken, das kann man nicht einfach so verarbeiten und man hat auch im Nachgang Ängste, die man mit sich schleppt und die dann zu lösen, ist nicht immer so einfach. Und das hat mir damals sehr geholfen, mir jemanden zu nehmen, der mir Unterstützung anbietet.

Nadine: Du hast es selbst gesagt, mit einem Coach geht es manchmal auch schneller, man kommt schneller aus dem Problem raus und hin zur Lösung. Ist die Coachingausbildung deine einzige Ausbildung oder hast du noch einen anderen Background?

Dagmar: Ursprünglich habe ich Sport studiert und im Reha-Bereich gearbeitet und habe viel im Fitnessbereich gearbeitet, und selbst da sind mir schon damals Dinge aufgefallen über mich selber bzw. über meine Patienten, die weniger mit mir die Sporttherapien betrieben haben, sondern sie haben immer ihr Herz bei mir ausgeschüttet und ich habe mit diesen Menschen nicht nur körperlich gearbeitet, sondern auch sehr viel mental gearbeitet und da bin ich wirklich auf diesen Gedanken gekommen, ich muss mich noch weiterentwickeln und weiterbilden und habe auf Grund dessen dann dieses Studium gemacht, Stress- und Mentalcoach und habe mich ansonsten, durch Literatur und Kurse noch weiter entwickelt und weiter gebildet.

Nadine: Man hört ja nie auf zu lernen, so kenne ich das auch bei mir. Da bekommt man ein ganz schön großes Gesamtpaket bei dir, Sportstudium, Coachingausbildung in verschiedenen Richtungen. Wie ist es für dich, hast du Coachingvorbilder, wo du weiterlernst, wie machst du das für dich persönlich?

Dagmar: Ich lasse mich sehr gerne von den Großen inspirieren. Meine großen Inspirationen sind z.B. Dr. Joe Dispenza, das geht schon sehr in die spirituelle Richtung, aber auch in die Hirnforschung, das sind so die Bereiche, die mich wahnsinnig interessieren, weil ich da den größten Schub empfinde, wie man Dinge verändern kann und das sind wirklich meine größten Idole bzw. die Menschen, die mich wirklich sehr inspirieren, zu denen ich auch die größte Connection spüre.

Nadine: Dr. Joe Dispenza, da habe ich auch schon Kurse mitgemacht und fand total spannend, dass es einfach wissenschaftlich erwiesen ist, dass wir durch ein positives Mindset die Neuronen im Gehirn verändern und sozusagen die Biologie nachwirkt über die Psyche. Wie hast du das für dich erlebt, wenn du eigene Coachings nimmst, egal in welcher Form? Wie wirkt sich das aus, von jetzt auf gleich oder dauert das länger? Wie erlebst du es bei dir und wie erlebst du es bei deinen Coachees, bei deinen Klienten?

Dagmar: Ich kann ganz klar sagen, ich bin relativ frühzeitig in die Wechseljahre gekommen, das war die nächste Hürde in meinem Leben, die mich an eine bestimmte Grenze gebracht hat, jeder weiß oder die Frauen wissen, die in den Jahren Wechseljahren sind oder in die Wechseljahre kommen, dass das manchmal gewisse Problematiken mit sich zieht und da bin ich sehr stark an meine körperlichen Grenzen gestoßen und da hat mir das extrem geholfen. Diese Arbeit mit den Gedanken und mit Meditation hat mich komplett in einen ganz anderen körperlichen Zustand gebracht, alle Symptome, die ich entwickelt habe, die habe ich genauso wieder gehen lassen können. Ich habe wirklich das selber am eigenen Leib gespürt, wie intensiv das ist und wie enorm das ist, wo man fast sagen muss, es ist fast ein Wunder, dass das so funktioniert und das allerbeste Beispiel und da kriege ich jetzt noch Gänsehaut, wenn ich davon erzähle, ist, dass eine Klientin bei mir war, die schon sehr lange einen Kinderwunsch hatte und wirklich in Tränen aufgelöst bei mir gesessen hat und wir hatten eine Coachingsitzung und sie ist danach schwanger geworden und das berührt mich immer wieder und es kommen auch jetzt immer noch wirklich Frauen zu mir, die ein Kinderwunschthema haben. Ich habe einen Schüler, der seit Jahren Prüfungsangst und Präsentationsangst hatte und bei anderen Coachs war, innerhalb von einer Sitzung dazu gebracht, das der eine Toppräsentation hingelegt hat und das sind schon so diese Glücksmomente für mich.

Nadine: Wie gelingt dir das?

Dagmar: Wie gelingt mir das? Es gelingt mir, weil ich gewisse Techniken an der Hand habe, für die ich sehr dankbar bin, mit denen ich arbeite, das betrifft das Unterbewusstsein, ich weiß einfach, wie der Körper und der Geist funktionieren, das ist eigentlich der einige Trick, wenn das jeder weiß, hat er alles, was er braucht. Ich zeige nur noch, wie er es anwendet. Mehr ist es eigentlich nicht. Ich bediene mich einfach verschiedener Techniken, mit dem Unterbewusstsein und versuche die so anzuwenden, dass es für Denjenigen, der gerade vor mir sitzt, einfach stimmig ist.

Nadine: Das klingt sehr spannend, vor allem, das Zusammenspiel aus Körper, Geist und aus meiner Sicht, oft dem sozialen Umfeld, diese drei Komponenten, Biologie, Geist, Psyche und das Umfeld, von der Energie her. Toll, da hat man schon gehört, was dich so einzigartig macht, dein spezielles Angebot. Magst du noch mehr über dein Online Coaching erzählen? Hast du Online Coaching Programme oder machst du, du hast es ja schon gesagt, du hast deine eigene Praxis bei dir, aber was für Angebote hast du? Ich weiß auch, das du Meditation machst oder verkaufst, wie auch immer. Magst du noch ein bisschen was erzählen, wenn jemand sagt, hey die Dagmar ist so sympathisch und das klingt so toll für mich, was bietest du an?

Dagmar: Ich biete Einzelcoachings an, das Ganze online, das ist eine ganz einfache, mittlerweile für mich sehr sympathische, Angelegenheit, das wirklich online zu machen, d.h. von überall, wo man sitzt, kann man sich mit mir zusammenschalten und diese Einzelcoachings abhalten. Zusätzlich dazu veranstalte ich ab und zu Online-Abende, wo ich Meditation mache oder eine bestimmte Technik zeige, zu aktuellen Themen etwas spreche und natürlich auch gerne immer mit den Menschen in Kontakt komme, Fragen gestellt bekomme. Ich möchte wissen, was die Menschen bewegt, damit ich ihnen einfach helfen kann, sie unterstützen kann. Und hin und wieder biete ich auch Yoga-Kurse an. Ich bin auch Yoga-Trainer, d.h. auch online laufen bei mir immer mal Sequenzen von Yoga-Kursen, das kann man auch bei mir buchen.

Nadine: Das ist ein riesen Korb, den man bei dir bekommt. Wie ist es denn, wen würdest du gern mal coachen? Gibt es eine große Persönlichkeit oder jemanden, den du mal gerne coachen würdest?

Dagmar: Große Persönlichkeit, das ist ganz schwierig. Ich habe vor nichts Angst, das ist das erste. Mir ist jeder Mensch recht, ich liebe Menschen und mir ist es völlig egal, wen ich vor mir sitzen habe. Hauptsache es ist jemand da.

Nadine: Du gehst darin auf, in dieser Arbeit mit den Menschen, mit dem Eins zu Eins Kontakt. Bietest du auch Gruppen-Coachings an oder hast du vor das anzubieten? Wie ist es mit Gruppen?

Dagmar: Gruppen-Coachings habe ich immer live gemacht, nicht online, sondern viel auch in Firmen, weil in Firmen auch immer Teams sind, die zusammenarbeiten sollen und harmonieren sollen, und deswegen bin ich, was Gruppen-Coachings angeht, viel in Firmen unterwegs, aber biete das natürlich auch online an.

Nadine: Sehr schön. Was würdest du jemandem empfehlen, der sagt, ich coache auch offline, aber jetzt bin ich bereit, auch online zu coachen. Was würdest du dem mit auf den Weg geben?

Dagmar: Was ich absolut auf den Weg geben kann, ist, überwinde deine Zweifel, geh einfach ins Tun, sei bitte nicht perfektionistisch und nimm dir jemanden, der sich auskennt. Lass dich coachen. Such dir jemanden, der dich einfach so ein bisschen mitnimmt. Das ist meine Erfahrung gewesen, dass das mich so unheimlich motiviert hat, diese Hürden zu überwinden, dieses „O Gott ich trau mich nicht.“, es ist so ungewohnt und da kann ich einfach jedem nur raten, tu es. Es ist wunderbar.

Nadine: Anfangen, den ersten Schritt gehen sozusagen.

Dagmar: Genau.

Nadine: Diese Frage stelle ich all meinen Interviewpartnerinnen. Angenommen, du hättest eine Minute Zeit, und du dürftest in dieser Minute zur ganzen Welt sprechen und die Welt würde dir zuhören. Welche Botschaft hättest du für die Welt?

Dagmar: Was hätte ich für eine Botschaft? Liebe dich selbst, geh in die Selbstliebe, alles was du an dir nicht magst, blockiert dich und es macht überhaupt keinen Sinn, ich weiß, wovon ich spreche. Ich habe mich jahrzehntelang sabotiert, blockiert, nicht wirklich geliebt, man denkt, ich mag mich eigentlich ganz gern, aber man hat doch immer diese Seiten an sich, die man wirklich nicht mag und die man auch am liebsten vertuschen möchte. Vertrau dir selber, hör auf deine innere Stimme, blende die Außenstimmen aus, damit du dich selber besser hören kannst, damit du deinen persönlichen, wahren Weg gehst.

Nadine: Man hört schon, du gehst auf jeden Fall nach wie vor deinen eigenen Weg. Was sind deine Ziele, die du selbst noch hast?

Dagmar: Ich habe sehr viele Ziele. Ich habe einen großen Traum und der sieht so aus, dass ich wirklich mal vor ganz, ganz vielen Menschen, vor der ganzen Welt am liebsten, stehe und die Menschen mitnehme, denen einfach genau dieses Glücksgefühl transportieren kann, Hoffnung schenken kann, motivieren kann, das ist so mein größtes Ziel, mein größter Traum, den ich noch habe, wirklich viele Menschen auf einmal zu bedienen, zu berühren und zu sehen.

Nadine: Wir sind gerade in einer Zeit, wo viele eher mit negativen Gedanken kämpfen, wegen Corona, wie ist das? Hättest du noch irgendwas, was du uns mitgeben könntest? Eine kleine Übung oder was kann man machen, wenn man gerade in einem Tief ist und sich selbst nicht mag und immer nur sich fertigmacht oder auch auf andere schimpft, weil wir gerade von außen sehr fremdbestimmt sind. Hast du etwas für uns, eine kleine Übung oder was auch immer?

Dagmar: In erster Linie ist es einfach die Gedanken umpolen, wirklich achtsam mit seinen Gedanken sein, was habe ich für Gedanken, wie viele Negativgedanken habe ich, wie viel Angstgedanken habe ich und wir können mit Tricks arbeiten. Das Gehirn lässt sich ganz gut austricksen. Dem Gehirn ist es völlig egal, was wir da rein füttern. Es verarbeitet einfach. Es ist wie ein Verarbeitungsorgan und gibt Informationen an unsere Zellen ab. Wir sind alle diejenigen, die entscheiden, wie wir uns füttern und das ist der größte Tipp, den ich geben kann. Fütter dich mit guten Gedanken, mit glücklichen Suggestionen, mit Affirmationen, mit inneren Bildern und damit heilst du dich schon und fütterst dich mit Positivem.

Nadine: Arbeitest du auch mit Vision Board oder mit Bildern oder wie machst du das genau? Ist es bei dir überwiegend Meditation, die du deinen Coachees mitgibst? Wie machst du das mit deinen Coachees?

Dagmar: Ich mache das ähnlich wie ein Vision Board, aber das geht bei mir sehr stark über alle Sinne, d.h. ich biete immer an, wenn du dich verändern möchtest, wenn du dein persönliches Ich positiv verändern möchtest, dann werde dir erst mal klar, was sind deine negativen Glaubensmuster und dann schreib dir ein neues Programm von dir selbst. Kreiere deine persönliche Bestversion und schau mal, wie viele Sätze du zusammen bekommst für dein perfektes Leben. Schreib dir 10 Sätze auf, die dein Leben perfekt machen in einer Weise, als wäre es schon so. Schreib auf: Ich bin glücklich. Ich bin erfolgreich. Diese Sätze arbeitest du einfach jeden Tag durch und zwar vor dem Schlafengehen fängst du mit Satz 1 an, stellst ihn dir vor, mit all deinen Sinnen. D.h. du siehst dich, wie du aussiehst, du fühlst, wie glücklich du bist, du siehst die Menschen um dich herum, wie sie auf dich drauf schauen und sehen, wow, die ist ja glücklich, die ist erfolgreich und vielleicht kannst du noch Düfte assoziieren, Gefühle, alles das, was die Sinne anregt positiv, das baust du da mit rein und nimmst jeden Abend einen Satz, und wenn du damit fertigt bist, fängst du von Neuem an. Und das Witzige dabei ist, dein Gehirn macht das alles von selbst, das programmiert dich einfach im Schlaf um und nach ca. 30 Tagen wirst du merken, dass der eine oder andere Satz schon Wirklichkeit wird. Nach 60 Tagen wirst du feststellen, mehr Sätze werden Wirklichkeit. Nach 90 Tagen kann es sogar sein, dass du ein komplett neues Ich entwickelt hast. Das finde ich so spannend, dass es so einfach geht. Wir denken immer, wir müssen viel an uns arbeiten, ganz viel Disziplin aufbringen, aber das ist es nicht.

Nadine: Ein sehr wertvoller Tipp, den du uns mit auf den Weg gibst. Ich freue mich sehr. Den werde ich auch gleich ausprobieren. In der Art habe ich es bereits gemacht und kann aus Erfahrung sagen, es ist eine wertvolle Übung. Ich denke, es gibt noch viel viel mehr bei dir. Wenn euch dieses Interview gefallen hat und wenn ihr Dagmar näher kennenlernen wollt oder buchen möchtet, wo finden wir dich, liebe Dagmar? Wie heißt deine Website, auf welchen Kanälen können wir dich finden?

Dagmar: Ihr könnt mich auf den Kanälen finden, einmal gibt es eine Website von mir, die heißt www.manage-yourself.eu. Die ist allerdings nicht ganz aktuell und wird noch überarbeitet, ihr findet aber alle Informationen, die wichtig sind über mich, meine Kontaktdaten, über die ihr mich kontaktieren könnt. Ihr findet mich auf Facebook, ihr findet mich auf Instagram und ich würde mich riesig freuen, von den Menschen zu hören.

Nadine: Sehr schön. Es wird bestimmt die eine oder andere Anfrage kommen. Ich bedanke mich für das wunderschöne Gespräch und für die tollen Tipps, die du meinen Zuhörern und Zuschauern auf den Weg gegeben hast. Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag. Und ich danke dir für das Zuschauen. Wenn es dir gefallen hat, hinterlasse gerne ein Like hier unten und teile gerne das Video oder den Podcast und wir freuen uns. Bis zum nächsten Mal.

Dagmar: Dankeschön.

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